{"id":2932,"date":"2023-03-23T13:44:37","date_gmt":"2023-03-23T12:44:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cimoio.de\/cms\/?page_id=2932"},"modified":"2025-07-09T15:24:51","modified_gmt":"2025-07-09T13:24:51","slug":"was-ist-ein-trainingsmanagementsystem-tms","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.cimoio.de\/cms\/was-ist-ein-trainingsmanagementsystem-tms\/","title":{"rendered":"Was ist ein Trainingsmanagementsystem (TMS)?"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_class=&#8220;PrimaryBackground&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.cimoio.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Abstract_white_background_2_blured_20-scaled.jpg&#8220; custom_margin=&#8220;||||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;100px||||false|false&#8220; top_divider_color=&#8220;#009fe3&#8243; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; animation_style=&#8220;slide&#8220; animation_intensity_slide=&#8220;10%&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.0&#8243; _module_preset=&#8220;6aefb096-509e-4f36-a71e-e71a8d1d6284&#8243; background_layout=&#8220;dark&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h1>Was ist ein Trainingsmanagementsystem (TMS)?<\/h1>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#29c4a9&#8243; divider_weight=&#8220;4px&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; max_width=&#8220;40px&#8220; module_alignment=&#8220;left&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; custom_padding=&#8220;1px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<p>Ein Training Management System (TMS) (Schreibweise auf Deutsch: <strong>Trainingsmanagementsystem<\/strong>) ist ein System, das zur Verwaltung von Trainingsaktivit\u00e4ten dient. Dieses System ist normalerweise eine Software. Systeme dieser Art werden manchmal auch Training Content Management System (TCMS) (\u201econtent&#8220; hei\u00dft auf Deutsch \u201eInhalt&#8220;) genannt. Seltener kommt der Begriff Training Resource Management System (TRMS) (\u201eresource&#8220; hei\u00dft auf Deutsch \u201eRessource&#8220;) vor.<\/p>\n<p>Die Trainingsaktivit\u00e4ten k\u00f6nnen die eines staatlichen Bildungstr\u00e4gers sein (z. B. an einer Schule oder Universit\u00e4t) \u00f6ffentlichen oder privaten Bildungsinstituts). Es k\u00f6nnen aber auch die eines privaten <a href=\"\/cms\/branchenloesungen\/bildungsanbieter\/\" title=\"cimoio f\u00fcr Bildungsanbieter\">Bildungsanbieters<\/a> oder einer Abteilung innerhalb eines Unternehmens, wie z. B. die Personalentwicklung sein.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_4,3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.20.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.20.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.20.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.20.2&#8243; _module_preset=&#8220;6aefb096-509e-4f36-a71e-e71a8d1d6284&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h2>Im Detail: Ein Trainingsmanagementsystem<\/h2>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#29c4a9&#8243; divider_weight=&#8220;4px&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; max_width=&#8220;40px&#8220; module_alignment=&#8220;left&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|&#8220; animation_style=&#8220;zoom&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; global_module=&#8220;1979&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.0&#8243; _module_preset=&#8220;6aefb096-509e-4f36-a71e-e71a8d1d6284&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<p>Das TMS unterst\u00fctzt Personen, die mit dem System Trainings und dazugeh\u00f6rige Daten und Informationen verwalten, bei ihren Aufgaben. Diese Aufgaben sind teilweise digital im System zu erledigen oder auch die digitale Repr\u00e4sentation von Aktivit\u00e4ten in der \u201erealen Welt\u201c. Ein digitaler Prozess ist z. B. die Pflege von Trainingsinhalten f\u00fcr einen Katalog. Ein Prozess, der in der Realit\u00e4t stattfindet, aber digital abgebildet werden muss, ist z. B. das Bereitstellen von Ausstattung in einem Besprechungsraum f\u00fcr den Bedarf einer Veranstaltung. Deshalb gibt es auch die Systeme mit der Bezeichnung \u201eTraining Resource Management System\u201c, die genau diesen Aspekt schon im Namen tragen.<\/p>\n<p>Systeme, die auf Trainingsinhalte spezialisiert sind, werden auch \u201eTraining Content Management System\u201c genannt. Die Benennung nach den Trainings<strong>inhalten<\/strong>, erzeugt manchmal Verwirrung, denn es gibt in der IT-Welt auch sogenannte Content Management Systeme (CMS) (deutsch: Inhalts-Management System). Diese tragen sogar im Namen, dass sie Inhalte verwalten. Die meisten CMS sind spezialisiert auf die Bereitstellung von medialen Inhalten wie Bilder und Videos insbesondere f\u00fcr das Web-Publishing. Das k\u00f6nnen selbstverst\u00e4ndlich auch Inhalte sein, die zum Lernen verwendet werden. Aber um Trainings prozessual sinnvoll zu verwalten, ben\u00f6tigt es meist noch weit mehr Informationen und Funktionen als ein CMS bereitstellt.<\/p>\n<p>Auf welchem dieser Themen der Fokus liegt, h\u00e4ngt von der Art des Trainingsunternehmens ab. Aber auch von seinen Prozessen und wie stark diese schon digitalisiert sind, bzw. digitalisiert werden k\u00f6nnen.<\/p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; _module_preset=&#8220;6aefb096-509e-4f36-a71e-e71a8d1d6284&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h3>Ein Trainingsmanagementsystem unterst\u00fctzt End-to-End Prozesse funktional<\/h3>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#29c4a9&#8243; divider_weight=&#8220;4px&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; max_width=&#8220;40px&#8220; module_alignment=&#8220;left&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|&#8220; animation_style=&#8220;zoom&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; global_module=&#8220;1979&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.0&#8243; _module_preset=&#8220;6aefb096-509e-4f36-a71e-e71a8d1d6284&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<p>Der Umfang der Funktionen einer Software h\u00e4ngt nat\u00fcrlich vom Lieferanten ab. Ein markt\u00fcbliches TMS versucht im Normalfall aber die administrativen Prozesse f\u00fcr das Bildungsportfolio abzubilden. Das beinhaltet:<\/p>\n<ul>\n<li>die (digitalen) Erzeugung von Trainingsinhalten<\/li>\n<li>die Bereitstellung dieser Informationen<\/li>\n<li>Nutzung in Form von Buchungen aber auch z.B. Informationen an die Haustechnik<\/li>\n<li>ggf. Verrechnung<\/li>\n<li>Auswertung<\/li>\n<li>Optimierung des Portfolios<\/li>\n<li>alle m\u00f6glichen weiteren Teilschritte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das bedeutet, es betreut den kompletten End-to-End-Prozess eines Trainingsunternehmens. Deshalb kann ein TMS f\u00fcr ein Unternehmen die Bedeutung eines Enterprise Resource Management Systems (ERP) (deutsch: Warenwirtschaftssystem) annehmen.<\/p>\n<h4>Vergleich von Anforderungen mit Funktionen notwendig<\/h4>\n<p>Aber \u00e4hnlich wie bei einem ERP kann es notwendig sein, flankierende Spezial-Tools oder optionale Module zu nutzen, um diesen Prozess an strategischen Punkten noch gezielter zu unterst\u00fctzen. So zum Beispiel durch ein Customer Relation Management System (CRM) (deutsch: Kundenbeziehungsmanagement), um Kunden in einem vertrieblich t\u00e4tigen Unternehmen zu verwalten.<\/p>\n<p>Deshalb sind TMS meist auch sehr gut in der Integration von bzw. der Anbindung an andere Systeme der IT-Landschaft. Es sei denn, sie \u00fcbernehmen die Aufgaben ohnehin vollst\u00e4ndig selbst.<\/p>\n<p>Bei der Recherche f\u00fcr die Auswahl eines TMS lernt man schnell, wie gro\u00df der Markt ist. Das macht es umso wichtiger, sich einerseits klarzumachen, was eine Software dieses Typs f\u00fcr Funktionen bietet. Und andererseits die eigenen Anforderungen im Unternehmen daran, welche Aufgaben \u00fcbernommen werden sollen. Also beispielsweise, ob man mehr Inhalte zu managen hat, mehr Ressourcen oder der Fokus auf der Auslieferung der Lerninhalte liegt, was wiederum die eigentliche Aufgabe eines <a href=\"\/cms\/was-ist-ein-learning-management-system-lms\/\" title=\"Was ist ein Learningmanagementsystem?\">Learningmanagementsystems (LMS)<\/a> ist.<\/p>\n<p>Aufgrund des Fokus des TMS auf die umzusetzenden Prozesse sollte die Pr\u00fcfung konkreter Funktionen hoch priorisiert werden. In Sachen Design existieren Varianten, die geschmacksabh\u00e4ngig positiv oder negativ bewertet werden. Aber w\u00e4hrend die Oberfl\u00e4che leicht angepasst werden kann, sind fehlende Funktionalit\u00e4ten weniger leicht zu erg\u00e4nzen.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_4,1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; min_height=&#8220;150px&#8220; animation_style=&#8220;zoom&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h2>Wof\u00fcr nutzen Unternehmen ein Trainingsmanagementsystem?<\/h2>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#29c4a9&#8243; divider_weight=&#8220;4px&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; max_width=&#8220;40px&#8220; module_alignment=&#8220;left&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|&#8220; animation_style=&#8220;zoom&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; global_module=&#8220;1979&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<p>Auf die Frage: \u201eWas ist ein <strong>Trainingsmanagementsystem<\/strong>?&#8220; folgt meist direkt die Frage, wof\u00fcr. Teilweise versteckt hinter der Frage: \u201eGeht das nicht auch mit Microsoft Excel?&#8220;.<br \/>Wof\u00fcr ein Unternehmen ein TMS nutzt, h\u00e4ngt stark davon ab, welchen Stellenwert und Umfang die Trainingsaktivit\u00e4ten in einem Unternehmen haben. Grunds\u00e4tzlich kann zwischen zwei Zielen der Nutzung durch Unternehmen unterschieden werden. Einmal Unternehmen, bei den Trainingsprozesse einen Teilprozess bilden, so wie z.B. in der Personalentwicklung oder auch die <a href=\"\/cms\/branchenloesungen\/trainingsmanagement-in-der-industrie\/\" title=\"cimoio f\u00fcr Industrie\">Produkttrainings f\u00fcr Kunden in der Industrie<\/a>, die meist dem After Sales zugeordnet sind. Oder Unternehmen, bei denen Trainingsprozesse den Kernprozess darstellen, weil das Produkt des Unternehmens Trainings sind.<\/p>\n<h3>Trainingsmanagementsystem als Unterst\u00fctzung f\u00fcr Teilprozesse<\/h3>\n<p>Kleine und mittlere Unternehmen k\u00f6nnen die Trainingsaufw\u00e4nde f\u00fcr ihre Mitarbeiter:innen meist noch mit Microsoft Excel sinnvoll verwalten. Schwieriger ist es auch schon f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen, wenn sie Trainings auf Basis von Regulatorik machen *m\u00fcssen*. Denn dann sind sie auch per Gesetz verpflichtet diese Trainingsma\u00dfnahmen nachzuweisen. Das bedeutet zum Beispiel, zeigen zu k\u00f6nnen, welche Mitarbeiter:innen wann an welchem Training teilgenommen haben &#8211; unter Umst\u00e4nden sogar, mit welchem Erfolg. Wenn man solchen Pflichten unterliegt, steigt der Aufwand, sicherzustellen, dass immer alle gesetzlich geforderten Trainings rechtzeitig stattfinden.<\/p>\n<h4>Faktoren f\u00fcr die Komplexit\u00e4t im Trainingsmanagement<\/h4>\n<p>Wie stark der Aufwand steigt, liegt an der <strong>Menge der Trainings: <\/strong>mit steigender Gr\u00f6\u00dfe des Unternehmens und Anzahl der Mitarbeiter:innen steigt die Komplexit\u00e4t. Steigender Aufwand entsteht auch durch die <strong>Anzahl und Vielf\u00e4ltigkeit der Trainings<\/strong>. Au\u00dferdem ist ein Faktor, ob diese <strong>Trainings voneinander unabh\u00e4ngig<\/strong> sind, oder <strong>kontextuell abh\u00e4ngig<\/strong> sind. Letzteres steigert den Verwaltungs- und Dokumentationsaufwand exponentiell. Soll auch ein Katalog mit Trainings angeboten werden, ist das eine zus\u00e4tzliche zu verwaltende Komponente.<\/p>\n<p>Ab einer gewissen Gr\u00f6\u00dfe werden die Trainings auch nicht mehr intern erstellt und durchgef\u00fchrt, sondern Trainingsdienstleister involviert. Das erzeugt weiteren Verwaltungsaufwand und gibt dem Lieferantenmanagement mehr Gewicht. Hier kann hinzukommen, dass der Prozess einen Trainingsanbieter auszuw\u00e4hlen meist eine Schnittstelle mit dem Einkauf darstellt.<\/p>\n<p>Ein weiterer Komplexit\u00e4tslevel entsteht durch die Verwaltung von Ressourcen. Ressourcen im Trainingsumfeld sind<strong>\u00a0interne und externe Trainer:innen<\/strong> oder auch <strong>Schulungsr\u00e4ume intern wie extern<\/strong> und m\u00f6glicherweise ben\u00f6tigter physischer <strong>Ausstattung. <\/strong>Das ist besonders im Umfeld der Produkttrainings so. Die Suche nach freien Kapazit\u00e4ten und der erfahrungsbasierte Prozess, die Auslastung zu optimieren, sind hier die K\u00f6nigsdisziplinen.<\/p>\n<p>Nicht unbedingt von der Gr\u00f6\u00dfe eines Unternehmens abh\u00e4ngig ist die folgende Tatsache. Es handelt sich in allen F\u00e4llen \u2013 ob Mitarbeiter:innen, Kund:innen oder Trainer:innen \u2013 um <strong>personenbezogene Daten. <\/strong>Dieses sind mit der geb\u00fchrenden Sorgfalt zu verarbeiten. Das sollte ein marktreifes TMS als grunds\u00e4tzliche Anforderung erf\u00fcllen. Dar\u00fcber hinaus kann es in Unternehmen Mitbestimmungsgremien geben, die ebenfalls ber\u00fccksichtigt werden sollten.<\/p>\n<p>Diese Dimension der Verwaltung deckt ein TMS funktional ab. Dabei ist noch festzuhalten, dass dies nur die Basis-Anforderungen ohne R\u00fccksicht auf die Dom\u00e4ne eines Unternehmens sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Trainingsmanagementsystem als \u201eERP f\u00fcr Schulungsanbieter\u201c<\/h3>\n<p>Die zuvor genannten Aussagen stimmen grunds\u00e4tzlich f\u00fcr einen Bildungsanbieter ebenso. Allerdings ist hier zus\u00e4tzlich zu ber\u00fccksichtigen, dass der Trainingsprozess der Kernprozess des Unternehmens ist. Dementsprechend ist die informationstechnische Unterst\u00fctzung dieses Prozesses unternehmenskritisch. Umso wichtiger, dass alle erwarteten bzw. ben\u00f6tigten Funktionen in der notwendigen Qualit\u00e4t bereitstehen.<\/p>\n<p>In diesem Kontext ist z. B. die kommerzielle Abwicklung hervorzuheben. Da Schulungsanbieter mit ihrem Wissen Geld verdienen, sollte ein TMS auch f\u00fcr kommerzielle Prozesse Funktionen bieten. Oder &#8211; falls nicht &#8211; \u00fcber Schnittstellen mit den Systemen, die die Abwicklung \u00fcbernehmen, kommunizieren k\u00f6nnen. Au\u00dferdem kommt bei der Arbeit mit Kunden dem Sales-Prozess ein h\u00f6herer Stellenwert zu, was die technischen Anforderungen im Bereich CRM betont.<\/p>\n<p>Diese Funktionen k\u00f6nnen bei Teilprozessen auch relevant sein (so z. B. im Produkttraining f\u00fcr Kunden), aber nicht im gleichen Umfang, wie bei einem Kernprozess.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Zusammenfassung zur Frage \u201eWof\u00fcr?&#8220;<\/h3>\n<p>Eingangs fragten wir \u201eWas ist ein <strong>Trainingsmanagementsystem<\/strong>?&#8220; &#8211; die Antwort auf die Frage nach dem \u201eWarum?&#8220; ist eine Facette der Antwort: Ein Unternehmen muss sicherstellen, dass potentiell unternehmenskritische Prozesse digitalisiert werden. Aber so, dass es kosteneffizient und zeitsparend sowie unter Einhaltung von Datenschutzgrunds\u00e4tzen seine Aufgaben erledigen kann. Eine Zusatzebene kann sein, dass gesetzlich geforderte Trainings audittauglich nachgewiesen werden k\u00f6nnen. Zu diesem Zweck bietet es sich an, ein TMS mit reifen Prozessen auszuw\u00e4hlen.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_class=&#8220;PrimaryBackground&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.cimoio.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Abstract_white_background_2_blured_20-scaled.jpg&#8220; custom_margin=&#8220;||||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;100px||||false|false&#8220; top_divider_color=&#8220;#009fe3&#8243; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_4,3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; animation_style=&#8220;slide&#8220; animation_intensity_slide=&#8220;10%&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.0&#8243; _module_preset=&#8220;6aefb096-509e-4f36-a71e-e71a8d1d6284&#8243; background_layout=&#8220;dark&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h2>Wer nutzt ein Trainingsmanagementsystem?<\/h2>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#29c4a9&#8243; divider_weight=&#8220;4px&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; max_width=&#8220;40px&#8220; module_alignment=&#8220;left&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.0&#8243; _module_preset=&#8220;6aefb096-509e-4f36-a71e-e71a8d1d6284&#8243; custom_padding=&#8220;1px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<p>Teil der Frage \u201eWas ist ein Trainingsmanagementsysstem?&#8220; ist auch, <strong>wer<\/strong> es <strong>wie<\/strong> nutzt. \u00dcber die Frage hinaus, welche <strong>Unternehmen<\/strong> ein TMS nutzen \u2013 wie im vorigen Kapitel gesehen: sowohl Unternehmen, die Training als Kernprozess haben als auch Unternehmen, in denen Training ein Teilprozess ist &#8211; geht es auch um die Frage, welche Rollen und Positionen Menschen in einem Unternehmen inne haben k\u00f6nnen, die ein TMS nutzen.<\/p>\n<p>Vor dieser Frage steht allerdings eine noch detailliertere Definition, welche Unternehmen wie mit einem TMS umgehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Welche Art von Unternehmen geht wie mit einem Trainingsmanagementsystem um?<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Trainingsmanagementsystem f\u00fcr das Training von Mitarbeiter:innen<\/h4>\n<p>Schafft sich ein Unternehmen ein TMS z. B. aufgrund seiner Gr\u00f6\u00dfe und der Anzahl seiner Mitarbeiter:innen an, wird es f\u00fcr gew\u00f6hnlich in der Personal- oder HR-Abteilung oder einer diesen zugeordneten Unterabteilung genutzt. Die Zielsetzung ist es dann, sicherzustellen, dass das Unternehmen bei Bestandsmitarbeiter:innen die Fertigkeiten aufbaut oder aktuell h\u00e4lt, die es f\u00fcr die Zukunft ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Eine Sonderform entsteht, wenn die Mitarbeiterbildung vor allem durch Regulatorik getrieben wird (z. B. in der Raum- und Luftfahrt, Pharma und Medizin oder im Finanzsektor). In diesem Fall kommen zus\u00e4tzliche Prozesse wie die Vorbereitung von Audits und Meldepflichten hinzu, denen ein TMS gerecht werden sollte.<\/p>\n<p>Im Kontext der IT-Vernetzung bedeutet das meist eine Anbindung an HR-Systeme und die Nutzung \u00fcber das Intranet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Trainingsmanagementsystem f\u00fcr das Training von Kund:innen<\/h4>\n<p>Wenn ein TMS f\u00fcr Trainings f\u00fcr Kund:innen genutzt wird, hat dies oft vertrieblichen Charakter, wie zuvor erw\u00e4hnt. In diesem Kontext sind also kommerzielle Fragen zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Im Kontext der IT-Vernetzung bedeutet das meist eine Anbindung an CRM- und ERP-Systeme und die Nutzung \u00fcber das Internet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Trainingsmanagementsystem f\u00fcr das Training von Mitarbeiter:innen und Kund:innen<\/h4>\n<p>In einzelnen Konstellationen \u2013 besonders im Bereich von Produktschulungen \u2013 werden sowohl Mitarbeiter:innen als auch Kund:innen oder externe Mitarbeiter:innen (z. B. im freien Vertrieb) im selben System trainiert.<\/p>\n<p>Die Komplexit\u00e4t beginnt hier mit der Variabilit\u00e4t der Quellsysteme (HR und CRM) \u00fcber die Verrechnung (interne Verrechnungsmodelle kombiniert mit kommerziellen Abwicklungsprozessen meist \u00fcber ERP) den Zugang \u00fcber Internet und Intranet. Hinzu kommen prozessuale Fragen, ob es gemeinsame oder getrennte Pools an Trainings gibt. Ob Mitarbeiter:innen und Externe an der selben Veranstaltung teilnehmen d\u00fcrfen und vieles mehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Aus dieser Aufteilung heraus gefragt: wer nutzt also ein Trainingsmanagementsystem?<\/h3>\n<p>Im Folgenden die Rollen und Positionen im Unternehmen, die ein TMS nutzen \u2013 Administrator:in ist dabei eigentlich selbstredend und immer einzuplanen, wenn man ein IT-System einf\u00fchrt und ist eigentlich nur der Vollst\u00e4ndigkeit halber aufgef\u00fchrt. Die Rollen Produktverantwortliche:r und Veranstalter:in sind die absolut klassischen Rollen im System. Die weiteren Rollen h\u00e4ngen von \u00e4u\u00dferen Kriterien wie Gr\u00f6\u00dfe des Unternehmens und Funktion des Systems im Unternehmen ab; sind also nur unter bestimmten Bedingungen relevant.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Administrator:in<\/h4>\n<p>Abh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe des Unternehmens kann die Administration in fachliche und technische Administration unterschieden werden \u2013 oder in einer Rolle zusammengefasst bleiben. Damit ist vor allem die Administration des Systems gemeint, die \u2013 je nach System \u2013 \u00fcber das Programmieren und Customizing heraus ben\u00f6tigt bzw. vom TMS-Anbieter erm\u00f6glicht wird. Der Umfang der administrativen Aufgaben kann sich abh\u00e4ngig vom TMS und in Absprache mit dem Lieferanten erheblich unterschieden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Produktverantwortliche:r<\/h4>\n<p>Im Fall des Trainings f\u00fcr Mitarbeiter:innen f\u00e4llt diese strategische Aufgabe meist unter die Leitung der HR- oder Personalentwicklungs-Abteilung, bei Produkttrainings k\u00f6nnen dies Portfolio- oder Produktmanager:innen sein. Es k\u00f6nnen aber auch die Qualit\u00e4tsverantwortlichen f\u00fcr die Regulatorik betroffen sein.<\/p>\n<p>Sie sind verantwortlich daf\u00fcr, dass die Trainings den Bedarf des Unternehmens und der Regulatorik decken bzw. am freien Markt die Kunden ansprechen und erreichen. Sie m\u00fcssen analysieren, wie sich die Bed\u00fcrfnisse und der Markt \u00e4ndern und das Portfolio der Trainingsinhalte anpassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Veranstalter:in<\/h4>\n<p>Unabh\u00e4ngig von der Art des Unternehmens sind diese Personen mit dem operativen Gesch\u00e4ft betraut. Sie pflegen alle notwendigen Daten f\u00fcr Trainingsveranstaltungen, nehmen Buchungen vor und rechnen gegebenenfalls ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Trainer:innen<\/h4>\n<p>Abh\u00e4ngig von der Zielsetzung und den Aufgabeneinteilungen kann es sein, dass Trainer:innen selbst f\u00fcr die Pflege einzelner Inhalte oder Beschreibungen im System sind. Dann ben\u00f6tigen sie entsprechende Funktionen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Mitsprachegremien<\/h4>\n<p>Wenn entsprechend vereinbart, bekommt auch ein Mitsprachegremien Zugang zum TMS, was aber ausschlie\u00dflich beim Training der Mitarbeiterschaft relevant ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Vertrieb\/Controlling\/Buchhaltung<\/h4>\n<p>Wenn das System kommerzielle Relevanz hat, kann die Nutzung durch verschiedene Stakeholder in der Abwicklung notwendig sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Wer nutzt ein Trainingsmanagementsystem <em>nicht<\/em>?<\/h3>\n<p>Um die Abgrenzung zu anderen Systemen nochmal klarer zu machen, anbei die Liste der Anwender:innen, die das TMS *nicht* nutzen. Abh\u00e4ngig vom Softwareprodukt und den Funktionen anderer Systeme, die es mit-anbietet, kann es sein, dass sie in ihrem Softwareprodukt arbeiten, aber eben laut Definition nicht Funktionen des TMS nutzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Lernende<\/h4>\n<p>Die vermutlich verwirrendste Information, wenn Sie unsere Abgrenzung von TMS vs LMS noch nicht gelesen haben. Aber das Lernen, die Auslieferung und Nutzung der Inhalte ist Teil des <a href=\"\/cms\/was-ist-ein-learning-management-system-lms\/\" title=\"Was ist ein Learningmanagementsystem?\">Learningmanagementsystems<\/a>. Sicherlich bietet niemand ein TMS ohne mindestens rudiment\u00e4re LMS-Funktionen an und umgekehrt kein LMS ohne mindestens rudiment\u00e4re TMS-Funktionen. Demnach nutzen Lernende dann also LMS-Funktionen und keine TMS-Funktionen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>eLearning-Autor:innen<\/h4>\n<p>Zur Erstellung eines eLearnings benutzten Autor:innen ein Authoring-Tool. Ein Authoring-Tool kann in ein TMS oder LMS integriert sein, muss es aber nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Zusammenfassung zur Frage &#8222;Wer?&#8220;<\/h3>\n<p>Eingangs fragten wir &#8222;Was ist ein Trainingsmanagementsystem?&#8220; &#8211; die Antwort auf die Frage nach dem &#8222;Wer?&#8220; ist eine weitere Facette der Antwort. Die Rollen, die ein Kunden schon w\u00e4hrend der Anforderungsphase kennt &#8211; und daher nach Einf\u00fchrung eines Tools ben\u00f6tigt &#8211; muss ein TMS bei ihren Aufgaben unterst\u00fctzen.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; min_height=&#8220;150px&#8220; animation_style=&#8220;zoom&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.20.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h2>Funktionsliste eines Trainingsmanagementsystems<\/h2>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#29c4a9&#8243; divider_weight=&#8220;4px&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; max_width=&#8220;40px&#8220; module_alignment=&#8220;left&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|&#8220; animation_style=&#8220;zoom&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; global_module=&#8220;1979&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<p>Was geh\u00f6rt also drauf auf die Funktionsliste eines TMS? Wie zuvor schon beschrieben, kommt das sehr darauf an, was genau f\u00fcr eine Aufgabenstellung gel\u00f6st werden muss.<\/p>\n<p>Dementsprechend gibt es Funktionen, die einfach nicht fehlen d\u00fcrfen, egal, in welchem Nutzungskontext.<\/p>\n<p>Es gibt aber auch eine Reihe Funktionen, die optional sind, weil sie davon abh\u00e4ngen, ob sie einem dem Gesch\u00e4ftsmodell und der Aufgabe dienlich sind oder nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die absoluten Must Have\u2019s:<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Was <strong>jede Software<\/strong> haben sollte:<\/h4>\n<p>Zun\u00e4chst gibt es Must Have\u2019s, die so auch auf *jede andere* Software zutreffen. Das sind:<\/p>\n<ul>\n<li>ein Rollen und Rechte Konzept, mit dem man Funktionen und Datensichten steuern kann<\/li>\n<li>ein Datensicherheitskonzept \u2013 davon sollte ein Teil auch ein L\u00f6schkonzept sein, dass Kunden auf ihre Anspr\u00fcche an DSGVO-Konformit\u00e4t anpassen k\u00f6nnen<\/li>\n<li>die F\u00e4higkeit, Schnittstellen zu anderen Systemen zu erstellen\/nutzen<\/li>\n<li>Funktionen zur Traceability, um bei St\u00f6rungen und Fehlern verfolgen zu k\u00f6nnen, was zuvor passierte.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Dinge werden von vielen Kund:innen einfach vorausgesetzt. Umso schockierter sind sie gelegentlich, wenn ein Anbieter dazu noch keine L\u00f6sung \u2013 manchmal nicht mal Konzepte! \u2013 daf\u00fcr vorliegen hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Die Kernfunktionen eines Trainingsmanagementsystem:<\/h4>\n<p>Dies sind die Funktionen, die ein TMS ausmachen und daher auf jeden Fall vorhanden sein *m\u00fcssen*<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Katalogmanagement:<\/strong> Strukturierung und Sortierung der Trainingsprodukte bzw. Lerninhalte zur sp\u00e4teren Darstellung im LMS<\/li>\n<li><strong>Produktmanagement:<\/strong> Lerninhalte pflegen und \u00fcbersichtlich darstellen, wird manchmal auch Kursverwaltung oder Lehrgangsverwaltung genannt.<\/li>\n<li><strong>Veranstaltungsmanagement:<\/strong> notwendig, wenn das Training nicht vollst\u00e4ndig digitalisiert ist, sondern auch noch Trainings mit Trainer:innen durchgef\u00fchrt werden. In diesem Fall m\u00fcssen Termine geplant werden, zu denen Trainer:innen und Lernende zusammenkommen.<\/li>\n<li><strong>Buchungsmanagement:<\/strong> Teilnehmer:innen auf die Produkte buchen, umbuchen und stornieren \u2013 also alle operativen T\u00e4tigkeiten rund um die Teilnahme<\/li>\n<li><strong>Kostenmanagement:<\/strong> Verwaltung der Kosten einzelner Trainingselemente, wie z.B. Tagess\u00e4tze externe Trainer:innen, Reisekosten, Raummiete und weiteres.<\/li>\n<li><strong>Teilnehmermanagement:<\/strong> Verwaltung der Daten von Organisationen (intern z.B. Abteilungen \u2013 extern z.B. Unternehmen) und Personen (Teilnehmer:innen)<\/li>\n<li><strong>Trainermanagement:<\/strong> Verwaltung der Daten von Trainings-Organisationen und Trainer:innen sowie ihren F\u00e4higkeiten<\/li>\n<li><strong>Kommunikationsprozesse<\/strong> (z.B. Mailverkehr)<\/li>\n<li><strong>Berichtswesen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die nutzungsabh\u00e4ngigen \u2013 und somit optionalen &#8211; Funktionen eines Trainingsmanagementsystems:<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Bei Nutzung als Tool f\u00fcr interne Trainings:<\/h4>\n<ul>\n<li><strong>Schnittstelle f\u00fcr Daten der Mitarbeiter:innen:<\/strong> Je nachdem, welches HR-System f\u00fcr welche Daten zust\u00e4ndig ist, muss diese Schnittstelle potenziell bi-direktional funktionieren. Sie sollte von manuell bis voll-automatisch ausgebaut werden k\u00f6nnen, was abh\u00e4ngig ist von den F\u00e4higkeiten des TMS und der sonstigen HR-Software.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Bei Nutzung als Tool f\u00fcr Trainings mit Regulatorik:<\/h4>\n<ul>\n<li><strong>Qualifikationsmanagement:<\/strong> Abbildung der aktuellen Kenntnisse und F\u00e4higkeiten von Lernenden und Planung von zu erreichenden Kenntnissen und F\u00e4higkeiten<\/li>\n<li><strong>Autorisationsmanagement:<\/strong> Dies stellt den \u00dcbergang vom &#8222;Lernen&#8220; zum &#8222;Tun&#8220; dar. Bei besonders kritischen Aufgaben k\u00f6nnen Pr\u00fcfungen notwendig sein. In Echtzeit pr\u00fcft das TMS f\u00fcr jede zu vergebene Aufgabe, welche Mitarbeiter:innen die f\u00fcr die Aufgabe notwendigen Qualifikationen aufweisen. Nur diese Personen sind dann systemisch berechtigt, diese Aufgabe zu \u00fcbernehmen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Bei Nutzung als Tool f\u00fcr externe Trainings:<\/h4>\n<ul>\n<li><strong>Schnittstelle f\u00fcr Daten der Kund:innen<\/strong>. Schnittstellen k\u00f6nnen aus einem CRM oder ERP kommen oder k\u00f6nnen bei Einsatz eines Online-Katalogs mit Registrierungsprozess auch direkt vom Kunden selbst gepflegt werden.\n<ul>\n<li><strong>Registrierungsverwaltung<\/strong>: Wenn Kund:innen sich von extern manuell registrieren k\u00f6nnen, muss die Qualit\u00e4t der Datenbest\u00e4nde meist noch durch Pr\u00fcfung sichergestellt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Alternativ zu einer CRM-Schnittstelle<\/strong> k\u00f6nnen auch im TMS CRM-Funktionen vorhanden sein.<\/li>\n<li><strong>Erl\u00f6smanagement: <\/strong>Verwaltung der Erl\u00f6se pro Buchung oder Veranstaltung. Ggf. auch Gegen\u00fcberstellung zu den Kosten.<\/li>\n<li><strong>Auftragsabwicklung: <\/strong>\n<ul>\n<li>International ist die Auftragsabwicklung im B2B-Umfeld grunds\u00e4tzlich gleich aufgebaut: Auf die Anfrage des Kunden folgt ein Angebot vom Lieferanten. Best\u00e4tigt der Kunden das Angebot, folgt eine Auftragsbest\u00e4tigung. Vor, w\u00e4hrend oder nach Erbringung der (Trainings-)Dienstleistung folgt eine Rechnung.<br \/>Abh\u00e4ngig von Landesrecht k\u00f6nnen einzelne Schritte entfallen (so z. B. in Deutschland bei Online-Verkauf der erneute Versand eines Angebots \u2013 insbesondere bei digitalen Inhalten, die K\u00e4ufer \u201asofort\u2018 konsumieren k\u00f6nnen).<br \/>Ein TMS sollte in der Lage sein, diesen Prozess beleghaft und rechtssicher abbilden zu k\u00f6nnen. Optimalerweise sollten dabei einzelne Schritte optional sein, um flexibel auf Varianten in den Anforderungen reagieren zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Im B2C-Gesch\u00e4ft unterscheiden sich die Anforderungen an diesen Prozess international st\u00e4rker. In Deutschland ist vor allem wichtig, auf DSGVO-Regelungen zu achten und insbesondere bei digitalen Inhalten das Widerrufsrecht bei Fernabsatzvertr\u00e4gen zu ber\u00fccksichtigen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Bei Nutzung als TRMS \u2013 also mit Fokus auf Ressourcenmanagement:<\/h4>\n<ul>\n<li><strong>Ressourcenmanagement<\/strong>:\n<ul>\n<li>Pflege der verschiedenen Ressourcen wir Trainer:innen, R\u00e4ume oder physische Ausstattung<\/li>\n<li>geeignete Funktionen zum Managen, wie ein Ressourcenplaner<\/li>\n<li>Abwesenheits- bzw. Nicht-Verf\u00fcgbarkeitsdokumentation<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Bei Nutzung als TCMS \u2013 also mit Fokus auf Contentmanagement:<\/h4>\n<ul>\n<li><strong>Contentmanagement<\/strong>: Funktionen zum zentralen Anlegen von Content (von Bildern \u00fcber Videos zu PDFs und im Kontext Lernen auch eLearnings) und zur globalen Verwendung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Bei Nutzung in gr\u00f6\u00dferen Teams mit Arbeitsteilung:<\/h4>\n<ul>\n<li><strong>Tools zur internen Zusammenarbeit:<\/strong>\n<ul>\n<li>Listen generieren zum Abarbeiten<\/li>\n<li>Aufgaben\/ToDos mit Weiterreichung und Vertreterregelung etc.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Spezielle Funktionen<\/h3>\n<p>Dies sind Funktionen, die nur in sehr spezifischen Konstellationen ben\u00f6tigt werden. F\u00fcr die gibt es manchmal auch dedizierte Spezialsoftware, die zus\u00e4tzlich zu einem TMS angeschafft werden kann und dann per Schnittstellen integriert werden sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Mandantenf\u00e4higkeit:<\/strong><\/h4>\n<ul>\n<li>Hat ihr Unternehmen seine Trainingsaktivit\u00e4ten z. B. nach Abteilungen ausgesteuerte oder es ist ein Konzern mit Tochterunternehmen? Dann kann es aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden sinnvoll sein, das System in Mandanten einzuteilen.\n<ul>\n<li>Ein Mandant kann dann nur einen Ausschnitt aus den Gesamtdaten sehen und nutzen. Abh\u00e4ngig von den F\u00e4higkeiten der Software\u00a0 kann ein Mandant auch unterschiedliche Rollen- und Rechte-Schema bieten oder sogar ein anderes Funktions-Spektrum.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Hotelmanagement:<\/strong><\/h4>\n<ul>\n<li>Wenn ihre Trainer:innen und\/oder Teilnehmer:innen in einem Hotel untergebracht werden, ist die Verwaltung dieser externen Hotelzimmer enorm hilfreich<\/li>\n<li>Falls Sie sogar eigene \u00dcbernachtungskapazit\u00e4ten verwalten, ist eine Zimmer-\/Bettenverwaltung sinnvoll<\/li>\n<li>F\u00fcr diese Funktionen gibt es Spezialsoftware &#8211; \u201eHotel-Management-Software&#8220; genannt. Diese ist aufgrund ihrer Spezialisierung als Individualsoftware betrachtet meistens leistungsf\u00e4higer ist als eine in ein TMS integrierte L\u00f6sung. Allerdings nutzen Sie dann zwei Systeme und zwei Datent\u00f6pfe. Diese m\u00fcssen \u00fcber manuelle oder digitale Schnittstellen miteinander verbunden werden, um \u00fcberall richtige\/gleiche Informationen zu haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Tests:<\/strong><\/h4>\n<ul>\n<li>Wenn Sie ihre Trainings mit einem Leistungsnachweis beenden, sollte ihr LMS einerseits Funktionen f\u00fcr die Pr\u00fcfung anbieten. Andererseits sollte das TMS in einer Buchung auch den Erfolg der lernenden Person abbilden k\u00f6nnen\n<ul>\n<li>Bei der Pr\u00fcfung ist es f\u00fcr ein IT-System eine wichtige Unterscheidung, ob diese \u201ephysisch\u201c abgewickelt wird oder digital erfolgen kann. Denn im ersten Fall m\u00fcssen die Ergebnisse manuell im System nachgetragen werden, vorher kann das System keine Information \u00fcber Erfolg oder nicht-Erfolg ausgeben.<br \/>Digitale Pr\u00fcfungen f\u00fchren zu einem Ergebnis, das sofort vom System selbst ausgewertet werden kann und dann zu einem automatisierten Abschluss (z. B. Zertifikat) f\u00fchrt.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>F\u00fcr Pr\u00fcfungen gibt es dedizierte Software, die sich \u201ePr\u00fcfungssoftware\u201c nennt. Aufgrund ihrer Spezialisierung als Individualsoftware sind diese meistens leistungsf\u00e4higer als eine in ein TMS integrierte L\u00f6sung. Allerdings nutzen Sie dann zwei Systeme und zwei Datent\u00f6pfe. Diese m\u00fcssen \u00fcber manuelle oder digitale Schnittstellen miteinander verbunden werden, um \u00fcberall richtige\/gleiche Informationen zu haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Ausbildungsmanagement:<\/strong><\/h4>\n<ul>\n<li>Das deutsche duale Ausbildungssystem &#8211; weltweit einzigartig &#8211; l\u00e4sst sich ebenfalls sinnvoll in ein TMS integrieren. Man kann so den Ausbildungsplan abbilden, Berufsschulzeiten und Praxisphasen blocken und Zuordnungen zu Abteilungen und Betreuer:innen abbilden.<\/li>\n<li>F\u00fcr das Ausbildungsmanagement gibt es dedizierte Software. Aufgrund ihrer Spezialisierung als Individualsoftware ist diese meist leistungsf\u00e4higer als eine in ein TMS integrierte L\u00f6sung. Allerdings nutzen Sie dann zwei Systeme und zwei Datent\u00f6pfe. Diese m\u00fcssen \u00fcber manuelle oder digitale Schnittstellen miteinander verbunden werden, um \u00fcberall richtige\/gleiche Informationen zu haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Internationalisierung:<\/strong><\/h4>\n<ul>\n<li>Um ein TMS zu betreiben, das auch international genutzt werden kann, gibt es ein paar technische Voraussetzungen und Funktionen, die daf\u00fcr gegeben sein m\u00fcssen. Dazu geh\u00f6rt einerseits die M\u00f6glichkeit, mehrere Sprachen anzuzeigen und demnach auch im TMS pflegen zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Manche Fremdsprachen ben\u00f6tigen einen komplett anderen Zeichensatz, welcher einerseits technisch verarbeitet werden k\u00f6nnen muss, aber andererseits auch konzeptionell eingeplant werden muss, um die Barrieren zwischen grenz\u00fcbergreifenden Teams zu verhindern.<\/li>\n<\/ul>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_class=&#8220;PrimaryBackground&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.cimoio.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Abstract_white_background_2_blured_20-scaled.jpg&#8220; custom_margin=&#8220;||||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;100px||||false|false&#8220; top_divider_color=&#8220;#009fe3&#8243; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_4,3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; animation_style=&#8220;slide&#8220; animation_intensity_slide=&#8220;10%&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.0&#8243; _module_preset=&#8220;6aefb096-509e-4f36-a71e-e71a8d1d6284&#8243; background_layout=&#8220;dark&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h2>Kurzvergleich: Trainingsmanagementsystem vs Learningmanagementsystem<\/h2>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#29c4a9&#8243; divider_weight=&#8220;4px&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; max_width=&#8220;40px&#8220; module_alignment=&#8220;left&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.0&#8243; _module_preset=&#8220;6aefb096-509e-4f36-a71e-e71a8d1d6284&#8243; custom_padding=&#8220;1px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<p>Wenn man den direkten Vergleich zwischen einem Trainingsanagementsystem und einem <a href=\"\/cms\/was-ist-ein-learning-management-system-lms\/\" title=\"Was ist ein Learningmanagementsystem?\">Learningmanagementsystem <\/a>zusammenfasst, bringt die Redewendung \u201eZwei Seiten einer Medaille\u201c es vermutlich am besten auf den Punkt.<\/p>\n<p>Was man im TMS administrativ erstellt, wird \u00fcber das LMS ausgeliefert. Aber ein reines Tool zur Administration (TMS) ist wenig sinnvoll, ohne M\u00f6glichkeit, diese auch darzustellen. Aber ein auf die Auslieferung fokussiertes Tool (LMS) w\u00e4re wenig wert, ohne eine Komponente der Administration. LMS und TMS sind also komplement\u00e4r, ihr Fokus ist gegens\u00e4tzlich im Sinne von: Unterst\u00fctzung der Verwaltung (TMS) vs Unterst\u00fctzung des Users (LMS), erg\u00e4nzen sich aber perfekt zu einem Ganzen.<\/p>\n<p>Aus diesem Gesamtbild wird auch verst\u00e4ndlich, warum sich am Markt in Deutschland der Begriff LMS als Oberbegriff f\u00fcr beide Systeme herauskristallisiert hat. Denn selbst auf M\u00e4rkten auf denen nach den Begriffen TMS und LMS unterschieden wird (z. B. der US-Markt) gibt es praktisch kein Software-Tool, welches nicht Komponenten von beiden hat.<\/p>\n<h3>Wonach sollte man dann entscheiden, welches Tool man anschafft?<\/h3>\n<p>Das ist ganz stark abh\u00e4ngig von den Anforderungen, die man an das Tool hat. Die St\u00e4rken des TMS liegen ganz klar in der Verwaltung. Das ist auf jeden Fall f\u00fcr Unternehmen sinnvoll, die viel zu verwalten hat: Viele Trainingsprodukte, Trainer:innen, R\u00e4ume, physische Ausstattung, Pr\u00e4senztermine.<\/p>\n<p>Es ist ebenfalls sinnvoll f\u00fcr Unternehmen, in denen Training der Kernprozess ist, einfach weil die Verwaltung dann zu den gesch\u00e4ftskritischen Prozessen geh\u00f6rt und daher nicht zu schwach aufgestellt sein sollte (im Sinne von: \u201eTMS als ERP f\u00fcr Bildungsanbieter\u201c).<\/p>\n<p>Ein LMS-Fokus ist wesentlich bedeutsamer f\u00fcr Unternehmen, die wenig \u201ezu verwalten\u201c haben, au\u00dfer einer beliebig gro\u00dfen Anzahl digitaler Trainings. Das senkt den Verwaltungsaufwand n\u00e4mlich erheblich \u2013 und macht die Auslieferung umso kritischer.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; min_height=&#8220;150px&#8220; animation_style=&#8220;zoom&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.20.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h2>Kurzvergleich: Trainingsmanagementsystem vs Learning eXperience Platform (LXP)<\/h2>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#29c4a9&#8243; divider_weight=&#8220;4px&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; max_width=&#8220;40px&#8220; module_alignment=&#8220;left&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|&#8220; animation_style=&#8220;zoom&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; global_module=&#8220;1979&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<p>Beim direkten Vergleich zwischen einem Trainingmanagementsystem und einer Learning eXperience Platform stellt man fest, dass eine LXP additiv zu einem TMS wirkt. Besonders, wenn das TMS schon gute LMS-Funktionen bietet. Gerade in diesem Fall kann die LXP die restlichen\/fehlenden Funktionen \u00fcbernehmen und um die kooperativen, personalisierenden Aspekte aufzugreifen.<\/p>\n<p>Ziel einer solchen Tool-Kooperation w\u00e4re die Demokratisierung des Bildungsprozesses, indem das TMS den Lernenden die von L&amp;D oder der Personalabteilung vorgeplanten Inhalte anbietet und das LXP den Mix mit UGC (user-generated content, deutsch: von Anwender:innen erzeugte Inhalte), Third Party content (deutsch: Inhalte von Drittanbietern) wie z. B. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"Website von Youtube\">YouTube<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/learning\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"Website von LinkedIn konkret zum Thema Lernen\">LinkedIn Learning<\/a> etc. anreichert. So kann das Unternehmen eine Mischung aus gesetzlich vorgeschriebenen oder strategisch relevanten Inhalten zusammen mit f\u00fcr Lernende akut notwendigen Inhalten kombinieren.<\/p>\n<p>Demnach ist die Wahl an dieser Stelle normalerweise kein \u201eentweder \u2013 oder\u201c sondern ein \u201esowohl als auch\u201c.<\/p>\n<p>Wichtig ist jedoch die Frage, ob man diese Optionen so auch vollumf\u00e4nglich ben\u00f6tigt (lesen Sie dazu auch unseren Artikel: \u201eWas ist ein LXP?\u201c, in dem wir ebenfalls eine Liste mit Funktionen bereitstellen). Wenn man nur manche davon ben\u00f6tigt, ist die Frage, ob man ein eigenes Tool ben\u00f6tigt oder diese Funktion auch in einem TMS findet.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_class=&#8220;PrimaryBackground&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.cimoio.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Abstract_white_background_2_blured_20-scaled.jpg&#8220; custom_margin=&#8220;||||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;100px||||false|false&#8220; top_divider_color=&#8220;#009fe3&#8243; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_4,3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; animation_style=&#8220;slide&#8220; animation_intensity_slide=&#8220;10%&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.0&#8243; _module_preset=&#8220;6aefb096-509e-4f36-a71e-e71a8d1d6284&#8243; background_layout=&#8220;dark&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h2>Kurzvergleich: Trainingsmanagementsystem vs Learning Record Store (LRS)<\/h2>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#29c4a9&#8243; divider_weight=&#8220;4px&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; max_width=&#8220;40px&#8220; module_alignment=&#8220;left&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; custom_padding=&#8220;1px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<p>Beim Vergleich zwischen einem <strong>Trainingsmanagementsystem<\/strong> und einem Learning Record Store f\u00e4llt einem schnell eine \u00dcberlappung auf: n\u00e4mlich beim Speichern der Informationen der Dinge, die eine lernende Person schon trainiert hat.<\/p>\n<p>Ein LRS hat allerdings den Anspruch, f\u00fcr diese Liste nicht nur die Informationen des Unternehmens-Tools zu speichern, sondern z. B. auch von Third-Party Anbietern, um einerseits eine m\u00f6glichst vollst\u00e4ndige Bildungshistorie anzubieten, andererseits aber auch eine m\u00f6glichst gro\u00dffl\u00e4chige Grundlage zu Analysezwecken bereitzustellen.<\/p>\n<p>Auf Basis dieser Daten findet z. B. ein LXP heraus, wie vorhandene Kenntnisse, Interessen und Neigungen kombiniert werden k\u00f6nnen, um das Bildungsangebot so zur personalisieren, dass die lernende Person gute Vorschl\u00e4ge bekommt.<\/p>\n<p>Dadurch stellt sich die Frage, inwiefern ein LRS einen Mehrwert zu einem TMS bietet. Es ist bei Nutzung eines LXP sicher eine gute Grundlage \u2013 wobei selbst dann die Informationen in einem TMS schon potentiell ausreichend sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Hier gilt es also, besonders den Wert eines zus\u00e4tzlichen Tools abzuw\u00e4gen.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; min_height=&#8220;150px&#8220; animation_style=&#8220;zoom&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.20.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h2>Abschlie\u00dfend: Entwicklung der Trainingsmanagementsysteme<\/h2>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#29c4a9&#8243; divider_weight=&#8220;4px&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.21.0&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; max_width=&#8220;40px&#8220; module_alignment=&#8220;left&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|&#8220; animation_style=&#8220;zoom&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; global_module=&#8220;1979&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.24.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<p>Historisch wurden <strong>Trainingsmanagementsysteme <\/strong>schon in den sp\u00e4ten 80ern und fr\u00fchen 90ern genutzt. Ihren Anfang nahm die Entwicklung noch im Rahmen von HR-Suiten. Diese Software-Systeme versuchten, in einer Software alle ben\u00f6tigten Funktionen f\u00fcr die Personalabteilung (auf Englisch: &#8222;Human Resources&#8220; &#8211; kurz: HR) in einem System zu b\u00fcndeln.<\/p>\n<p>Mit wachsender Wertsch\u00e4tzung der Mitarbeiter-Entwicklung wuchs der Nachfragemarkt, mit zunehmender Entwicklung der Technologie aber auch das Angebot. Hinzu kommt, dass Spezialtools, die f\u00fcr ein dediziertes Problem geballte Kompetenz anboten (bspw. Authoring-Tools), nach Sicherung ihrer Nische ebenfalls weitere M\u00e4rkte erobern wollten und Funktionen um ihr Tool entwickelten, die TMS oder LMS mit abbildeten.<\/p>\n<p>Als zus\u00e4tzlich die CBTs (kurz f\u00fcr &#8222;computer-based training&#8220;; deutsch: Computer-basiertes Training) an Bedeutung zunahmen und durch Internet und Cloud-Technologien unter dem inzwischen mehr verbreiteten Begriff eLearning wesentlich freier verf\u00fcgbar wurden, bekam der Markt einen weiteren Schub.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt hat die COVID-19 Pandemie dem digitalen und online Lernen nochmals einen weiteren Schub gegeben.<\/p>\n<h4>Und heute&#8230;?<\/h4>\n<p>Aktuell (Stand 07\/2023) sind bei <a href=\"https:\/\/www.gartner.com\/reviews\/market\/corporate-learning-technologies\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"Website des Beratungsunternehmens Gartner\">Gartner<\/a> rund 400 LMS f\u00fcr Corporate Learning gelistet. Die ebenfalls zu Gartner geh\u00f6rende Vergleichsplattform <a href=\"https:\/\/www.capterra.com.de\/directory\/30020\/learning-management-system\/software\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" title=\"Website der Software-Vergleichsplattform Capterra\">Capterra<\/a> listet global 1.219 LMS-Produkte und f\u00fcr LMS von Anbietern mit Sitz in Deutschland immer noch 50. Bei genauer Betrachtung sind aber einige nicht mit den umfangreichen Funktionen ausgestattet, um auch als TMS gelten zu k\u00f6nnen, andere wiederum sind gleich ganze HR-Suiten.<\/p>\n<p>Generell folgen Unternehmen, die ein TMS am Markt anbieten, oft der Digitalisierung und entwickeln nach und nach ihr TMS mit zus\u00e4tzlichen Funktionen zu reifen LMS. Die Vermutung liegt daher nahe, dass auch LXP und LRS-Funktionen mit der Zeit ihren Weg in TMS (und LMS) finden werden.<\/p>\n<p>Umso wichtiger, sich klarzumachen, was f\u00fcr eine Software bzw. was f\u00fcr ein Tool man zur Erf\u00fcllung der eigenen Anforderungen ben\u00f6tigt und dann eine informierte Wahl zu treffen.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_class=&#8220;PrimaryBackground&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/www.cimoio.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Abstract_white_background_2_blured_20-scaled.jpg&#8220; custom_margin=&#8220;||||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;100px||||false|false&#8220; top_divider_color=&#8220;#009fe3&#8243; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_4,3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; animation_style=&#8220;slide&#8220; animation_intensity_slide=&#8220;10%&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.0&#8243; _module_preset=&#8220;6aefb096-509e-4f36-a71e-e71a8d1d6284&#8243; background_layout=&#8220;dark&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h2>Ist cimoio ein Trainingsmanagementsystem?<\/h2>[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#29c4a9&#8243; divider_weight=&#8220;4px&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|off&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; max_width=&#8220;40px&#8220; module_alignment=&#8220;left&#8220; custom_margin=&#8220;||10px|&#8220; animation_direction=&#8220;left&#8220; saved_tabs=&#8220;all&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.22.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; custom_padding=&#8220;1px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<p>Nachdem Sie erfahren haben, was ein <strong>Trainingsmanagementsystem<\/strong> ist, m\u00f6chten Sie nat\u00fcrlich wissen: Ist denn cimoio ein TMS?<\/p>\n<p>Rundheraus: wir sehen cimoio als ein System, dass TMS nud LMS vollumf\u00e4nglich integriert. Darauf werden wir in einem sp\u00e4ter publizierten Artikel aber nochmal genauer eingehen, was das f\u00fcr uns bedeutet. Aktuell finden Sie unseren Standpunkt dazu in unserem Artikel zu <a href=\"\/cms\/cimoio-und-module\/was-ist-cimoio\/\" title=\"Was ist cimoio?\">\u201eWas ist cimoio?&#8220;<\/a><\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_divider _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist ein Trainingsmanagementsystem (TMS)?Ein Training Management System (TMS) (Schreibweise auf Deutsch: Trainingsmanagementsystem) ist ein System, das zur Verwaltung von Trainingsaktivit\u00e4ten dient. Dieses System ist normalerweise eine Software. Systeme dieser Art werden manchmal auch Training Content Management System (TCMS) (\u201econtent&#8220; hei\u00dft auf Deutsch \u201eInhalt&#8220;) genannt. Seltener kommt der Begriff Training Resource Management System (TRMS) (\u201eresource&#8220; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","inline_featured_image":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2932","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Was ist ein Trainingsmanagementsystem (TMS)? | cimoio<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Was ist ein Trainingsmanagementsystem bzw. 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